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 Berichte & Kommentare

 

Manfred Karl, SPEEDMAX

Als ich anfing Golf zu spielen war ich bereits über 50 Jahre alt. Vorher habe ich einige Ballsportarten betrieben und auch Tennis gespielt. Das Erlernen von Tennis war mir nicht allzu schwer gefallen.
Doch das Golfspielen habe ich unterschätzt. Beim Golfschwung dachte ich, man müsse mit Kraft von rechts nach links schlagen. Das Ergebnis waren Luft- und Bodenschläge und ein konstanter Slice, wie bei den meisten Anfängern. Erst nach einem Jahr begann ich den Golfschwung zu verstehen (siehe folgende Berichte).
Meine Schläge wurden besser, waren aber nicht weit genug. Dazu mein PRO: " Jeder hat seine Leistungsgrenze, mehr geht nicht ". Damit wollte ich mich nicht zufrieden geben. Ich habe dann zusammen mit meinem Pro den SPEEDMAX entwickelt und damit geübt. So habe ich meinen Schwung verbessert und treffe auch besser die Bälle. Mein Handicap habe ich innerhalb von 4 Wochen von 22 auf 17,8 heruntergespielt.

Manfred Karl, LERNMAX

Lange Zeit wußte ich nicht wie ein richtiger Golfschwung/Golfschlag für weite Schläge funktioniert. Wenn man einen Golfspieler bei der Ausführung eines Golfschwunges beobachtet, konzentriert man sich zunächst auf die Körperbewegung und dann auf den Ball. Obwohl viele Hobbygolfer sehr schnell drehen und mit viel Kraftaufwand schlagen, fliegt der Ball nicht sehr weit. PRO's dagegen drehen langsamer und schlagen viel weiter.
Was ist also das Geheimnis für weite Schläge?
Eine Studie meines PRO's sollte mir die Augen öffnen. Zu ihm kam ein Tennisspieler als Golfschüler der nach wenigen Wochen sehr weite Schläge ausführte. Mit Eisen 7 ca. 160 m.
Um die Ursache dieser weiten Schläge zu ergründen, wurden ausführliche Videoaufnahmen gemacht. Deutlich zu sehen war, dass der Schwung vom Ausholen bis zur Endstellung harmonisch und leicht durchgeführt wurde. Andere Golfer machen dies auch und schlagen trotzdem nicht weit.
Wo war also der Unterschied?
Aus verschiedenen Blickwinkeln wurden nun die Handgelenke beobachtet. Bei den Golfern die nicht weit schlagen, wurden die Handgelenke sehr früh, also bereits in der oberen Hälfte des Abschwungs gestreckt.
Bei dem Golfer mit weiteren Schlägen wurden die Handgelenke weiter abgewinkelt und erst kurz vor dem Ball gestreckt. Der Schlägerkopf kam also mit max. Geschwindigkeit an den Ball.
Das Peitschen der Handgelenke ist beim Tennis (Service), Baseball und Eishockey gut zu sehen. Beim Golfschwung leider nicht. Diese Schnappbewegung (Peitschen) kann weder bewusst gesteuert noch mit Kraft ausgeführt werden (Pferdepeitsche!).
Die Bewegung ist von der Logik her schwer zu verstehen. Genau wie Radfahren, Balancieren u.a. Fertigkeiten.
Wie kann diese Schnappbewegung (Peitschen) erlernt werden?
Man führt sie am Anfang mit dem LERNMAX langsam und bewusst aus. Dabei hilft beim Ausholen und in der Endstellung das Klicken.
Mit der Zeit geht diese Bewegung in Fleisch und Blut über und erfolgt schneller und automatisch.

Taylor (www.golftime.de)

Handgelenkeinsatz
Die Handgelenke während des Schwunges im richtigen Moment anzuwinkeln, zu strecken und wieder anzuwinkeln, wird die Schlägerkopfgeschwindigkeit im Verhältnis zu den Händen verfünffachen - was einen Speed von über 150 km/h bedeuten kann... und das heißt richtig weite Schläge.

Schlaglänge
Um die Länge zu erreichen, die Sie sich wünschen, müssen Sie Ihre Handgelenke in Katapulte verwandeln.

Das 3. Golfschwung-Geheimnis (www.golfkurse.com)

Beim Golfschwung entsteht in der Abwärtsbewegung ein Peitschen-Effekt, der den Schläger mit minimalem Aufwand schnell macht. Das erfordert lockere uns passive Handgelenke und eine Koordination der Hüft-, Schulter- und Armbewegung.

Optimale Geschwindigkeit (www.stefanquirmbach.de)

" Der ging durch wie Butter " oder auch " Der war ganz ohne Kraft gespielt " höre ich häufig nach besonders guten und weiten Schlägen. Damit Sie dieses Gefühl häufiger erleben können, müssen Sie lernen, den Schläger wie eine Peitsche zu beschleunigen.

 

Manfred Kusber, Golfschule Kusber (www.golfschule-kusber.de)

Ich benutze den Speedmax seit ca. 3 Monaten in meinem Unterricht - mit beachtlichem Erfolg.
Der Schüler lernt beim Schwingen mit dem Speedmax, ,wie es sich anfühlt, wenn man den Schlägerkopf freigibt ( "ihn laufen lässt" ) ! Außerdem nimmt er die (nach außen) wirkenden Zentrifugalkräfte
wahr, was ein "Toppen" oder "Dünntreffen" des Golfballes verhindert. Durch die flexible Einstellbarkeit des Speedmax kann der Schüler zusätzlich seine individuelle Beschleunigungsfähigkeit kontrollieren und steigern!"

 

Andreas Tomasini, Namborn

Als ich vor einem Jahr mit unserem herrlichen Sport und der Clubvorgabe 54 begonnen habe fiel es mir, wie allen Anfängern, besonders schwer konstante Schläge zu produzieren.
Vor allem die Länge lies stark zu wünschen übrig. Mit dem Eisen 9 kam ich selten weiter als 90 Meter.
Mein Trainer Manfred Kusber vom Golfclub Wendelinus St. Wendel gab mir unter anderem den Tipp mein Handgelenk in der Art eines Peitschenschlages zu benutzen. Ich habe dann mit dem Speedmax trainiert. Nach einigen Übungseinheiten verbesserte sich meine Weite durch den richtigen Handgelenkseinsatz um gute 20 % in allen Schlägen. Heute sind Längen von 110 Meter und mehr mit dem Eisen 9 keine Seltenheit mehr und mein Handicap im ersten Jahr auf 23,2 gekommen. Ich empfehle allen, die konstant längere Schläge möchten, den Einsatz und die Übung mit dem Speedmax.

 

 

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